Warenträger

Standardwarenträger
Standardwarenträger
  • Warenträger zum SMD-Drucken, Bestücken und Reflow-Löten von flexiblen Leiterplatten sowie Prüfen und Testen bei verschiedenen Baugruppenabmessungen. Das Einbringen von Fenstern und Taschen für vorbestückte Bereiche der Unterseite ist möglich.
  • Die flexible Leiterplatte liegt plan auf einer wiederverwendbaren antistatischen Unterlage und kann nicht verrutschen.
  •  Verwendbar für einzelne flexible Leiterplatten oder Nutzen. Notwendig ist ein technologischer Rahmen für die Aufnahmebohrungen. Die Vereinzelung erfolgt nach dem Löten bzw. der visuellen oder elektrischen Endkontrolle der bestückten Baugruppe.
  • Standardmäßig wird eine kostengünstige Lösung für Prototypen und Kleinserien angeboten, die auf überstehende Spannstifte verzichtet. Die Positionierbohrungen im Leiterplatten-Rahmen und Träger werden kundenspezifisch abgestimmt, wodurch eine Wiederverwendbarkeit gegeben ist. Mittels Stiften (Ø = 3 mm o.ä.) erfolgt die deckungsgleiche Positionierung für das Verkleben von Kaptonstreifen. Danach werden die Stifte gezogen und stören in den Folgeprozessen nicht. Die Kaptonstreifen werden am Ende abgezogen, wiederverwendet oder   entsorgt. Die Konstruktion ist vom Kunden freizugeben.  
  • Bei Komfortvariante  wird als Fixing ein Positionierstift sowie drei horizontale Spannstifte (0°, 90°, 120°) angeboten. Der konusförmige Spannstift ragt minimal über die Trägeroberfläche hinaus und positioniert so die Leiterplatte auf dem Träger. Die so aufgespannte flexible Leiterplatte verbleibt in allen technologischen Etappen auf dem Träger und wird danach durch Entspannen der Federn gelöst.
  • Es werden die bekannten Durostone®-Materialien CAS 761 (bleihaltige Lötung) und CLF 770 (bleifreie Lötung) bzw. als Ablösung CRF 767 eingesetzt, vorzugsweise in 5 mm Dicke. Beachtet werden muss die verfahrensabhängige Wärmeübertragung beim Reflowlöten, ggf. erfolgt auf der Unterseite der SMD-Bereiche eine Dickenreduzierung.
  • Die Koordinierung der Außenmaße obliegt dem Kunden ebenso wie die Ermittlung der für die Fertigung benötigte optimale Stückzahl.
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